| Veranstaltung: | Ordentliche Landesdelegiertenkonferenz der Jusos Sachsen am 25.04.2026 in Chemnitz |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 8.K Kampf gegen Rechts |
| Antragsteller*in: | Jusos SOE (dort beschlossen am: 17.03.2026) |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 18.03.2026, 21:37 |
K1: Solidarität mit der Roten Hilfe!
Einleitung und ggf. Weiterleitung
Zur Weiterleitung an den SPD Bundesparteitag über den Bundeskongress der Jusos sowie den Landesparteitag der SPD Sachsen.
Antragstext
Als Jusos und SPD sind wir uns der Kraft der Solidarität bewusst. Sie vereint
und stärkt uns. Egal, ob bei der Aktion oder gemeinsam am Streikposten. Doch
Solidarität steht unter Angriff, sei es durch staatliche Akteure wie im Fall von
Maja, durch wirtschaftliche Unternehmen wie Banken (siehe Debanking) oder durch
politische Gegner, seien es Faschisten oder Neonazis. Solidarität macht uns
stark, aber nur gemeinsam. Dafür steht auch die Rote Hilfe.
Seit über 100 Jahren ist die Rote Hilfe ein wichtiger Bestandteil
antifaschistischer, antikapitalistischer und linker Solidarität. Als Teil der
gesellschaftlichen Linken müssen auch wir uns zur Solidarität unter Linken –
egal welcher Strömung – und zur Roten Hilfe als Solidaritätsorganisation
bekennen.
Deshalb fordern wir die SPD und die Jusos auf, sich mit der Roten Hilfe zu
solidarisieren und ihre Strukturen nach besten Kräften zu unterstützen – sowohl
vor Ort als auch überregional.
Denn ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf unsere Bewegung und unsere Ziele.
Wir sagen: Solidarität bleibt un verhandelbar und ist unsere Waffe im Kampf um
eine bessere Welt!
Begründung
Wir Jungsozialist*innen und Sozialdemokrat*innen haben klare Grundwerte: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Diese sollten wir auch über die Partei hinaus leben. Deswegen ist die Solidarität mit der Roten Hilfe das mindeste was wir tun sollten. Hoch die Internationale Solidarität!
